Fake-News

Die Zeiten in denen wir leben sind sehr turbolent und vielen ist schon lange bewusst geworden, dass der Krieg natürlich auch über Fake News und desinformationen geführt wird. Zum Glück fallen die Lügen immer öfters auf und immer weniger Menschen darauf hinein. Das sind alles Fallstricke der Dunkelmächte, denn nur mit Lügen können sie ihr Ziel erreichen und ihr Kartenhaus aufrecht erhalten. Auch heute habe ich schon wieder 2 Fake News für meine Leser, aber bevor wir zu diesen kommen habe ich eine Bitte an euch.

Ich möchte euch drum bitten, "das Fake News ihr Ziel nicht erreichen" mit in eure Gebete einzuschliessen. In Zeiten wie diesen kann es nicht schaden, wenn wir unsere Gebete um diesen Zusatz bereichern und somit die Dunkelheit bekämpfen!

Wenn viele Menschen dies machen hat es auch mit Sicherheit eine Possitive Wirkung auf diese kritischen und chaotischen Zeiten und davon provitieren wir alle. Den sie versuchen uns mit Falschmeldungen ins Chaos zu stürtzen und wer davon dann provitiert, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.... Danke

Und somit kommen wir dann auch zu den 2 Falschmeldungen....

Fake-Nachricht lässt Pakistan Israel mit Atomkrieg drohen
Nach einem Fake-Artikel im Netz, laut dem Israel Pakistan angeblich mit nuklearer Vernichtung droht, sollte es sich dem Kampf gegen die Terrormiliz IS („Islamischer Staat“, auch Daesh) in Syrien anschließen, hat der pakistanische Verteidigungsminister, Khawaja Asif, auf kaum verschleierte Weise mit einer Gegen-Drohung gekontert.
„Israels Verteidigungsminister droht mit nuklearer Vergeltung im Falle eines pakistanischen Einsatzes gegen den Daesh in Syrien. Israel vergisst aber, dass Pakistan ebenfalls eine Atommacht ist“, schrieb Asif auf Twitter.
Der Tweet verbreitete sich schnell in den sozialen Netzwerken. Dabei wiesen viele Nutzer in den Kommentaren darauf hin, dass es sich bei der Meldung um eine gezielt gefälschte Information handele. Doch der pakistanische Minister ließ die Kommentare unbeantwortet.
Dieser Fall ist wohl ein gutes Beispiel dafür, wie gefährlich die sogenannten Fake-News sein können, schreibt die israelische Tageszeitung „Haaretz“. Die Nachrichten-Webseite AWD News hatte zuvor einen Artikel veröffentlicht, laut dem der ehemalige israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon angeblich damit droht, Pakistan mit einem nuklearen Schlag zu vernichten, sollte es Bodentruppen nach Syrien entsenden.

Nach der heftigen Twitter-Reaktion der palästinensischen Seite meldete sich das israelische Verteidigungsministerium zu Wort. Der Bericht, auf den Asif Bezug nehme, sei falsch, und Jaalon habe solche Drohungen niemals geäußert. Israel hat „Haaretz“ zufolge zudem niemals offiziell eingeräumt, Atomwaffen zu besitzen. Außerdem habe die israelische Seite immer eine betont neutrale Position im Syrien-Konflikt eingenommen und sich stets zurückgehalten, hieß es.

Quelle: Sputnik

Ägypten: Polizei erwischt Fotografen bei Produktion von Fake-Bildern "verletzter Kinder aus Aleppo"

Fake-News, Fake-Videos, Fake-Pictures. Misstrauen gegenüber der Syrien-Berichterstattung ist durchaus angebracht. Immer wieder schaffen es gestellte oder präparierte Bilder in die Medien und die sozialen Netzwerke. Ein besonders dreister Fall kommt jetzt aus Ägypten.

Die ägyptische Polizei hat offenbar einen Fotografen festgenommen, der Bilder mit „verletzten Kindern“ fabriziert hatte, und sie ins Netz stellen wollte. Die Fotos sollten das „Leid“ und die „Zerstörung“ in Aleppo illustrieren, teilte das ägyptische Innenminister am Montag mit.

 

Das Fotografenteam, das aus dem Fotografen, Assistenten und den Eltern der Kinder bestand, wurde in der ägyptischen Provinz Port Said dingfest gemacht, so eine Erklärung des Innenministeriums auf Facebook.

 

Nach Angaben des Ministeriums wurde die Polizei Zeuge der Fotosession, die sich in der Nähe eines abgesperrten Gebäudes abspielte, das von den Behörden als illegal eingestuft und zerstört worden war.

Ein kleines Mädchen in einem weißen Kleid, das mit "Blut" bedeckt war, erregte die Aufmerksamkeit eines vorbeifahrenden Polizisten. Das Mädchen hielt einen Teddybären im Arm, der ebenfalls mit Kunstblut befleckt war. Sie trug zudem einen Verband um den Arm.

 

Wie sich später herausstellte, waren weder das Blut, noch die Armverletzung des Mädchens echt. Der Fotograf gab an, dass er die Bilder auf den Sozialen Medien als Bilder aus Aleppo veröffentlichen wollte.

 

Quelle: RT