USA: Der inszenierte Rassenkrieg

Die Vereinigten Staaten driften gesellschaftlich auseinander. Mit ein Grund dafür sind künstlich geschürte Rassenunruhen, an denen die von George Soros mitfinanzierte Organisation "Black Lives Matter" nicht unschuldig ist. Der Pöbel soll gefälligst sich selbst bekämpfen und nicht jene, die diese Menschen lediglich als Sklaven und Konsumenten (miss-)brauchen.

Von Marco Maier

 

Gerüchte genügen heutzutage schon, dass ein Protesttourismus stattfindet, dessen Ergebnis eine völlig verwüstete Stadt, Rassenunruhen und Debatten über eine "schießwütige Polizei" und Diskriminierung von Schwarzen sind. Die Rassismusdebatte kocht wieder einmal auf. Das jüngste Beispiel hierbei: Die Stadt Charlotte in North Carolina.

 

Das in die (soziale) Medienwelt gesetzte Gerücht – vielleicht besser: Märchen – lautet: Ein unbeteiligter schwarzer Familienvater, der einfach nur ein Buch lesen wollte, wurde von weißen Polizisten die ihre rassische Überlegenheit zeigen wollten erst schikaniert und dann erschossen. Die Realität jedoch ist folgende: Ein bewaffneter schwarzer Mann intervenierte gegen die Vollstreckung eines Haftbefehls und wurde schlussendlich von einem schwarzen Polizisten erschossen, nachdem dieser ihn mehrfach dazu aufforderte, die Waffe doch endlich wegzulegen. Angesichts dessen, dass alleine in diesem Jahr schon 26 Polizisten durch Schüsse (2015: 51 durch Schüsse, Bomben, tätliche Angriffe) ums Leben kamen, ist dieses Verhalten durchaus nachvollziehbar.

 

Doch das Ergebnis dieses Lügenmärchens, zu dem auch Medien und Organisationen wie die von George Soros unterstützte schwarze Rassistenbewegung "Black Lives Matter" beitrugen, ist erschreckend: Die ganze rund 810.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich im Dauer-Ausnahmezustand, nächtliche Ausgangssperren mussten verhängt werden und die Nationalgarde des Bundesstaats ausrücken. Teile der Stadt wurden von den Randalierern – die größtenteils von außerhalb des Bundesstaats herangekarrt wurden – verwüstet, Geschäfte geplündert und Mordanschläge verübt.

 

Über diverse Organisationen versuchen einflussreiche Personen in den USA Rassenunruhen zu schüren, die zu einer weiteren Spaltung der Gesellschaft beitragen. Während sich die Schwarzen weiterhin in einer Opferrolle wiederfinden und zunehmend ein revolutionäres Potential entfalten, sehen die Weißen in ihnen nur noch Brandschatzer, Plünderer und Kriminelle. Stereotypen verfestigen sich, so dass Rassisten auf beiden Seiten immer mehr Bestätigungen für ihre ideologischen Ansichten finden. Hier geht es darum zu verhindern, dass ein (eigentlich längst notwendiger) Kampf von "oben gegen unten" ausbricht, indem man "unten gegen unten" in Form von "schwarz gegen weiß" aufeinander hetzt.

 

Quelle: Contra Magazin