Neurowissenschaftliches Journal bestätigt: Fluorid beeinträchtigt die Hirnentwicklung

In den USA enthält das Leitungswasser für gewöhnlich Fluorid, das diesem zugesetzt wird – von der die US-Regierung immer wieder behauptet, dies sei ein sicherer und effektiver Weg, um die Zähne vor Karies zu schützen, so heißt es auf Global Research.

Doch eine kürzlich in The Lancet, der weltweit bekanntesten medizinischen Fachzeitschrift, veröffentlichte Studie stuft Fluorid als Neurotoxin ein – als eine Substanz, die sich negativ auf die Entwicklung des Gehirns auswirkt. Damit ist Fluorid in einer Klasse mit anderen höchst toxischen Substanzen wie Arsen, Blei und Quecksilber. Viele Städte in den USA pumpen ihre Trinkwassersysteme mit Fluorid voll, und die Regierung behauptet, dieses unnötige Verfahren berge keinerlei Gesundheitsrisiken.

 

Warum wird dem Wasser Fluorid zugesetzt?

 

Laut Scientific American wird Trinkwasser wegen der längst überholten Vorstellung, es schütze vor Karies, mit Fluorid angereichert. Wenn es regelmäßig in niedriger Konzentration eingenommen wird, so wird den US-Bürgern vorgegaukelt, beschleunige es die Wachstumsrate und erhöhe die Menge des Zahnschmelzes – der bekanntlich vor Löchern in den Zähnen schützt.

 

Aber moderne Studien zeigen, dass die Kariesraten in den USA so niedrig sind, dass die Wirkung der Wasserfluoridierung gar nicht nachgewiesen werden kann. Das heißt, so Fluoride Alert, der Nutzen der Fluoridierung ist nicht klinisch relevant.

 

Es gibt viele sicherere Arten, Ihre Zähne mit Fluorid zu versorgen, falls sie zu wenig davon haben. Tatsächlich gibt es eine ganz einfache, einmalige Gelbehandlung, die nur 15 Minuten in Anspruch nimmt und die Zähne Ihr Leben lang mit Fluorid versorgt – so ist auf Ye Olde Journalist zu lesen.

 

Ob Jugendliche und junge Erwachsene einen Fluoridmangel haben, kann man leicht testen – obwohl ihr Zahnarzt das Problem sehr wahrscheinlich schon erkannt hat und bereits Maßnahmen dagegen getroffen hat.

 

Fluoride Alert berichtet, dass der geringe Nutzen des fluoridierten Wassers einzig auf der äußerlichen Anwendung beruht – das heißt: Das Fluorid muss nicht geschluckt werden, um den Zähnen zu nutzen.

 

Worin liegen die Risiken von fluoridiertem Trinkwasser?

 

Fluorid ist eine industriell erzeugte Chemikalie, die normalerweise mit Spuren giftiger Schwermetalle wie Blei, Arsen und Radium kontaminiert ist. Diese reichern sich laut Fluoride Alert im Lauf der Zeit in unserem Körper an und werden mit der Entstehung von Krebs und anderen Erkrankungen in Zusammenhang gebracht.

 

Auf Zahncremepackungen wird häufig davor gewarnt, zu viel Zahncreme auf einmal zu verschlucken – eben wegen des Fluoridgehalts. In Europa ist die Fluoridierung noch nicht an der Tagesordnung. In Deutschland, Österreich, Belgien, Finnland, Dänemark, Schweden, Norwegen und den Niederlanden wird das Trinkwasser noch nicht fluoridiert, so Alt Health Works.

 

Bei Ye Olde Journalist steht über die neueste, in The Lancet publizierte Studie: »Eine systematische Untersuchung identifizierte fünf unterschiedliche ähnliche Industriechemikalien als Nervengifte, die die Hirnentwicklung hemmen: Blei, Methylquecksilber … Arsen und Toluol … Außerdem wurden sechs weitere Neurotoxine identifiziert, darunter: Fluorid …« Die Studienautoren merken an, dass Störungen in der Hirnentwicklung wie Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) , Dyslexie und andere kognitive Beeinträchtigungen heute Millionen von Kindern in aller Welt betreffen – eine wahre »Entwicklungsneurotoxizität-Pandemie«.

 

In den letzten Jahren haben sich immer mehr Menschen der Bewegung gegen industrielle Fluoride im weltweiten Wasservorrat angeschlossen. Immer mehr sind sich der Gefahren für die Gesundheit der Menschen bewusst, die die langfristige Aufnahme dieses Giftstoffs durchs Trinkwasser mit sich bringt. Wer hinsichtlich der Fluoridmenge in seinem Körper besorgt ist, sollte auf fluoridfreie Zahncremes umschwenken und andere über die Risiken der Fluoridierung aufklären.

 

Quelle: KoppVerlag/NaturalNews