Organspende – ein Akt der Nächstenliebe oder eine Zerstümmelung der Seele?

Am Samstag, 4. Juni 2016 fand zum 35. Mal in Folge der jährliche „Tag der Organspende“ in Deutschland statt. In diesem Jahr warb die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml auf dem Marienplatz in München für die Organspende. Sie sagte: "Organspende ist eine besondere Form der Nächstenliebe.“

Organspende mit Todesfolge ist Mord!

Vielen Menschen scheint dies nicht bewusst zu sein, aber auch auf der energetischen Ebene tut sich dabei einiges. Die Seele löst sich erst vom Körper, wenn der Körper sämtliche Funktionen eingestellt hat. In diesem Zustand kann der Körper allerdings keine Organe mehr spenden, da diese schon zu diesem Zeitpunkt absterben und somit für die Organtransplantation nicht mehr zu gebrauchen sind!

 

Hier herrscht ein großer Widerspruch. Zahlreiche medizinische Fälle belegen, dass Menschen sogar ihr Verhalten oder ihren Charakter nach einer Transplantation änderten. Manche Menschen haben sogar Erinnerungen vom Spender nach einer Transplantation inne tragen. 

 

Dies sind keine Einzelfälle sondern wurde sogar recht häufig beobachtet!

 

Jede Seele hat einen Menschen

Wir leben nach dem Tod weiter oder besser gesagt unsere Seele tut dies und sie wird auch wiedergeboren. Die Seele ist die Konstante und die Variable die sich dabei ändert ist der Fleisch gewordene Körper wegen dem Erbgut der nächsten Eltern. Unsere Zentrum im Gehirn das für Erinnerungen zuständig ist, konnte bis heute noch nicht lokalisiert werden! Dies liegt schlichtweg einfach an der Tatsache, das unsere Erinnerungen im energetischen Feld gespeichert werden. Dieses energetische Feld liegt wie eine zweite Haut am Körper an. Es wird auch oft als Aura identifiziert und sie ist Teil unserer Seele. In diesem energetischen Feld wird auch unsere Erinnerung abgespeichert. Für den einen oder anderen mag dies etwas weit hergeholt klingen, aber auch hierfür gibt es zahlreiche Indizien die diese These zu unterstützen scheinen.

 

In Ländern in dene die Reinkarnation ein festes Dogma des Glaubens darstellt, wurde zahlreiche Beobachtungen gemacht, die genau dieses Bild wiederspiegeln. So wurde z.B. ein junger Mann in seinem vorherigen Leben erdrosselt und mit dieser dabei entstandenen Narbe wiedergeboren. Oder ein anderer Mensch mit einem Kopftreffer erschossen und mit einer deutlichen Narbe an der selben Stelle ebenfalls wiedergeboren. Gerade in den östlichen Kulturen fällt dies zunehmend auf, da die Reinkarnation dort ein festes Dogma des Glaubens bildet. Den Christen hingegen hat man dies durch den Kaiser Justinian und seiner Kaiserin Theodora 453 n.Ch. weggenommen. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Reinkarnation auch im Christentum ein fester Bestandteil des Glaubens!

Diese notierten Fälle mögen selten erscheinen, jedoch ist die Dunkelziffer weitaus höher. Man bedenke hierbei das sich nur wenige Forscher weltweit dieser Sache widmen. Schon alleine das führt zu einer geringen Zahl an notierten Fällen. Hinzu kommt dann die Zahl an Fällen, die aus den unterschiedlichsten Gründen, den Forschern nicht über den Weg laufen. Stellt man sich nun sagen wir mal 5 Wissenschaftler weltweit vor, die sich mit dieser Thematik beschäftigen und solche Fälle notieren, kann man sich schon ungefair eine Vorstellung davon machen, wieviele Fälle von knapp 7,4 Milliarden Menschen erst gar nicht erfasst werden. Die Massenverblödung seitens der kath. Kirche sowie teilweise durch den medizinischen Fortschritt der westlichen Kultur, tragen maßgeblich dazu bei. Sind wir doch mal kurz ehrlich. Wieviele Eltern des Westens wären heute in der Lage, diese Anzeichen richtig zu erkennen oder zu deuten? Erinnerungen eines kleinen Kindes an ein früheres Leben, werden hier doch nur allzu gerne als reine Fantansie abgetan...

 

Diese Fälle zeigen eindeutig das Erinnerungen im energetischen Feld gespeichert werden. Viele dieser betroffenen können sich auch an ihr früheres Leben erinnern und wissen wie sie ums Leben kamen oder wer ihre Verwandten waren und wie sie hießen und erkennen diese sogar wieder. Diese Informationen können sich sogar im "Hier und Jetzt" scheinbar manifestieren und unser jetziges Leben maßgeblich beeinflussen.

 

Nach der Veranschaulichung dieser Fälle sollte man sich einmal fragen, ob Organspenden tatsächlich ein Akt der Nächstenliebe ist, oder ob man nicht eher von einer Zerstümmelung der Seele des Spenders sprechen sollte. Den dies wäre die Kehrseite der Medaillie und logische Schlußfolgerung!

 

Manche Menschen spenden mehrere Organe auf einmal an verschiedene Empfänger. Nun stelle man sich einmal vor das alle Empfänger veränderungen in ihrem Verhalten aufweisen würden und z.B. sogar Erinnerungen vom Spender inne trage und was das für die Seele des Spenders bedeuten würde?

Sie wurden somit nicht nur Zerstümmelt sondern vielleicht bleibt sie sogar an eine zwischen Dimension gebunden, und zwar bis die Empfänger eines Tages sterben und wird somit daran gehindert in den Himmel überzugehen oder in das Leben danach.

 

Ist diese Vorstellung nicht grausam und anscheinend noch nicht einmal so weit hergeholt? Ist es gerechtfertig einen Mord zu begehen um ein anderes Leben zu verlängern? Eine andere Seele zu zerstümmeln, nur weil wir den Tod nicht akzeptieren wollen und denken das danach nichts mehr kommt?

 

LebendspendeIn Deutschland werden derzeit Nieren und Teile der Leber von lebenden Spenderinnen und Spendern übertragen. Medizinisch möglich ist auch eine Übertragung eines Teils der Lungen, des Dünndarms und der Bauchspeicheldrüse, die jedoch in Deutschland nicht als Lebendspende transplantiert werden.

 

In manchen Fällen der Organspenden wird z.B. eine Niere vom lebenden Spender zum Empfänger übertragen. Dies sind sehr selbstlose Opfer die einzelne Menschen bringen. Auch hier hat es einen schwerwiegenden Einfluss auf das Leben des Empfängers und Spenders.

 

Beide sind in der Regeln nach der Operation an ein eingeschränktes Leben gebunden. Der Empfänger muss täglich etliche Pillen schlucken, damit das Organ nicht abgestoßen wird und fühlt sich meistens trotzdem nicht wirklich fit (Organabhängig). Während der Spender meist etliche Pillen schluckt, damit der Körper nicht schlapp macht. Auch ein massives umstellen der Lebensgewohnheiten ist ein absolutes muss und unverzichtbar! Unter dem Verlust leidet natürlich auch die Seele des Spenders.

 

Als Vater, der seinem Kind etwas spendet, wäre mir der Preis wahrscheinlich auch nicht zu hoch.

Erstellt von The Connection