Amerikanisches Rotes Kreuz baute für eine halbe Milliarde US-Dollar Spendengelder gerade mal sechs Häuser

So etwas kann man nicht erfinden. Auf Propublica.org ist zu lesen...

»Nach dem größten Erdbeben des 21. Jahrhunderts in Haiti brachte die Welle der Unterstützung dem Roten Kreuz fast eine halbe Milliarde Dollar ein.

Die Organisation preist sich öffentlich für ihre Leistungen. In Wirklichkeit jedoch hat das Rote Kreuz in Haiti wiederholt versagt. Vertrauliche Memos, E-Mails von besorgten hochrangigen Mitarbeitern und Berichte von einem Dutzend frustrierter und enttäuschter Insider beweisen, dass die Wohlfahrtseinrichtung Versprechen gebrochen, Spenden vergeudet und dubiose Erfolgsaussagen in die Welt gesetzt hat.

Das Rote Kreuz behauptet, es habe mehr als 130 000 Menschen ein Dach über dem Kopf verschafft. Tatsächlich baute es in ganz Haiti gerade einmal sechs dauerhafte Behausungen.«

Faktisch beutete das Rote Kreuz das Erdbeben auf Haiti aus, um leichtgläubige Spender dazu zu bringen, die massiven betrieblichen Schulden der Organisation zu bezahlen. Im Artikel heißt es weiter:

»Intern sieht man die Haiti-Katastrophe beim Roten Kreuz als ›spektakuläre Chance auf Spendenbeschaffung‹, erzählte ein ehemaliger Mitarbeiter, der an der Organisation dieser Spendenbeschaffung beteiligt war. Michelle Obama, die NFL [National Football League] und eine lange Liste von Prominenten riefen dazu auf, fürs Rote Kreuz zu spenden.

Das Rote Kreuz warb noch um Spenden, als es für die Soforthilfe, seinen angestammten Einsatzbereich, längst genug gesammelt hatte. Bei Ärzte ohne Grenzen etwa hörte man mit der Spendeneintreibung auf, als man genug Geld zusammen hatte. Mit den Spenden konnte das Rote Kreuz sein finanzielles Defizit von über 100 Millionen Dollar begleichen.«

Das Amerikanische Rote Kreuz: Spendengelder versickern in einem gewaltigen bürokratischen schwarzen Loch

 

Was genau tat das Rote Kreuz? Wie in allen großen Bürokratien standen seine Top-Offiziere herum, krochen sich gegenseitig in die Hintern und nannten das »Erfolg«. Der ProPublica-Artikel fährt fort:

»Im ursprünglichen Plan des Roten Kreuzes hieß es, der Schwerpunkt läge auf der Errichtung von Wohnhäusern – intern wurde von 700 Häusern gesprochen. Jedes davon sollte mit Böden, Toiletten, Duschen und sogar mit Regenwasser-Auffangsystemen ausgestattet sein. Die Häuser sollten bis Januar 2013 fertiggestellt werden. Nichts davon geschah. Laut Carline Noailles, der Projektmanagerin in Washington, wurde es endlos aufgeschoben, weil das Rote Kreuz ›nicht über das nötige Know-how verfügte‹.«

Das Rote Kreuz sammelte also bei gutgläubigen Spendern eine halbe Milliarde Dollar, war aber gar nicht in der Lage, Häuser für die Opfer zu bauen, denen es vorgab, helfen zu wollen?

 

Das roch so sehr nach Verschwendung, dass ich inzwischen das Rote Kreuz zur vollwertigen Regierungsbehörde ernennen möchte, denn als solche könnten seine erstaunlichen verschwenderischen Talente in noch größerem Maßstab zum Einsatz kommen, und es könnte noch mehr Geld hart arbeitender Steuerzahler vergeuden, als man jemals für möglich hielt.

 

Millionen werden ausgegeben, um armen Kindern, die weder Wasser noch Seife haben, das Händewaschen beizubringen

 

Während alle Hausbaupläne des Roten Kreuzes mit einem Lachen vom Tisch gewischt wurden, beschloss die Organisation, die halbe Milliarde Dollar dafür aufzuwenden, um – und ich erfinde das jetzt nicht – Kindern, die weder Wasser noch Seife haben, das Händewaschen beizubringen. Ja, klar! Warum bin ich da nicht selbst draufgekommen? Im ProPublica-Artikel heißt es:

»Statt die Lebensbedingungen konkret zu verbessern, hat das Rote Kreuz Kampagnen zur Unterrichtung im Händewaschen lanciert. Intern beurteilte man das allerdings als ›nicht effektiv, wenn die Leute kein Wasser und keine Seife haben‹. (Das Rote Kreuz wollte zu diesem Projekt nicht Stellung beziehen.)«

Sie mögen jetzt sagen: Irgendwer beim Roten Kreuz hätte doch erkennen müssen, dass man zum Händewaschen Wasser braucht. Das würde ihnen aber allzu viel Vernunft zuschreiben.

 

Ihnen geht es nicht darum, den Menschen wirklich zu helfen, sondern darum, Spenden einzutreiben, um damit die Gehälter und Bonuszahlungen zu sichern!

 

Fazit: Wenn Sie dem Amerikanischen Roten Kreuz auch nur einen Cent spenden, müssen Sie verrückt sein. Es ist eine betrügerische Maschinerie. Spenden Sie Ihr Geld besser nicht-gewinnorientierten Organisationen.

 

Machen Sie Ihre Hausaufgaben, ehe Sie diesen Top-Managern Geld geben, die sich damit selbst hohe Gehälter und Boni auszahlen, während sie gar nichts dafür tun, den Menschen in der realen Welt zu helfen.

 

Quelle: KoppVerlag/NaturalNews