Chip-Implantate: Pläne des US-Militärs für die Bürger – RFID-Chips-Hersteller wirbt auf deutschen Straßen

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Die Technokraten des Pentagon zeigen sich äußerst interessiert an Chip-Implantaten. Und so arbeitet die für innovative Militärentwicklungen zuständige DARPA an entsprechenden Mikrochips, die in die Gehirne von Soldaten eingepflanzt werden können und für eine höhere Belastbarkeit sorgen sollen.

Um noch umfassender über weitere Möglichkeiten einer Verwendung von Chip-Implantaten im menschlichen Organismus informiert zu werden, trafen sich kürzlich offizielle Behördenrepräsentanten mit einem der konsequentesten Vordenker solcher Konzepte, dem amerikanischen »Transhumanisten« und unkonventionellen US-Präsidentschaftskandidaten Zoltan Istvan.

 

Ihm haben es bizarre und vor allem futuristische Szenarien angetan. Er ist Mitglied der World Future Society, hat für Medien wie dem National Geographic Channel sowie andere populäre Formate als Zukunftsforscher berichtet, frönt Extremsportarten wie dem von ihm erfundenen »Vulcano Surfing« an Vulkanabhängen und kandidiert nicht zuletzt für das Amt des künftigen US-Präsidenten.

 

Letzteres natürlich als Chef der eigenen Partei – der jüngst von ihm begründeten Transhumanist Party. Zum ausgehenden Jahr 2015 rührte er verstärkt die Werbetrommel und begann, mit dem »Immortality Bus«, seinem sargförmigen »Unsterblichkeitsbus« durch die USA zu touren.

Die Botschaft lautet klar: Zoltan Istvan will den »Traum« vom technologiegestützten Supermenschen wahr machen, ein ewig lebendes Mensch-Maschine-Wesen (NWO im Eiltempo? – RFID, Bargeldverbot, Bilderberger (Video)).

 

Zunächst aber geht es Mr. Istvan vor allem um die von ihm propagierten Vorzüge der Chip-Implantate, für die sich auch das Pentagon so nachhaltig interessiert. In der Zentrale zur Entwicklung revolutionärer Marinetechnologie traf sich der Futurologe mit Führungspersonal. Hier, innerhalb dieser Chief of Naval Operations Strategic Studies Group (SSG), zeigte man sich aber insbesondere besorgt hinsichtlich einer unbefugten Nutzung der neuen Technologien.

 

»Die US-Marine bemüht sich gegenwärtig, geeignete Verfahrensweisen im Zusammenhang mit solchen Soldaten oder Seeleuten auszuarbeiten, die unautorisierte Chips in ihrem Körper tragen«, so Istvan, der unmittelbar hinzufügt: »Das macht natürlich Sinn, da diese Systeme mittlerweile so winzig geworden sind und die Chip-Implantate dennoch ein großes Spektrum an Aufgaben erfüllen können – Personenverfolgung, Zahlungsverkehr, die Überwachung der Blutzirkulation und des allgemeinen gesundheitlichen Status. Und sie lassen sich im Menschen komplett verstecken. Da können Sie sich leicht vorstellen, welche Herausforderungen damit verbunden sind, sobald jemand auf einer Nuklearanlage ein unautorisiertes Chip-Implantat trägt – also müssen hier Richtlinien geschaffen werden, und zwar bald.« (Cyborgs Brave New World)

In einem persönlichen Schreiben teilte SSG-Direktor und Vize-Admiral a. D. James P. Wisecup dem ungewöhnlichen Präsidentschaftskandidaten mit: »Ihre Kommentare haben unser Verständnis von Transhumanismus und der Verschmelzung von Mensch und Maschine erweitert. Ihre persönlichen Perspektiven hierzu waren interessant und kamen genau rechtzeitig, da wir unseren Forschungsprozess derzeit einleiten. Sie haben einen direkten Einfluss auf unsere Sichtweise bezüglich solcher Zukunftskonzepte gehabt.«

Diese Bemerkungen lassen vermuten, dass die Gespräche durchaus noch eine ganze Reihe öffentlich ungenannter Gesichtspunkte beinhalteten. Bekannt ist allerdings vor allem eines: Der 42-jährige Transhumanist Zoltan Istvan zeigt sich völlig überzeugt davon, dass der Mensch durch direkte biologische Einbindung von Mikroelektronik zur Unsterblichkeit gelangen wird. Er glaubt auch an eine relativ bald beginnende Zukunftsära, in der wir alle an eine Matrix künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) angebunden sind, die unsere Gehirne direkt mit dem Internet und den sozialen Medien verknüpft (Cyborgs, wir alle (Videos)).

 

Und was die allernächste Zukunft betrifft, spricht sich Zoltan Istvan dafür aus, allen Kindern in den USA einen Chip zu implantieren. Bei militärischen Sondereinheiten sei bereits in ähnlicher Weise mit GPS-Ortungschips verfahren worden. Istvan, der selbst einen RFID-Chip und eine kontaktlose Kreditkarte in seinem Arm trägt, betont: »Mir erscheint es einfach verrückt, dass wir das alles nicht entwickeln und es nicht häufiger bei uns und ganz besonders bei unseren Kindern nutzen.« (Krieg gegen Bargeld eskaliert: Japan testet Fingerabdrücke als “Geld“)

 

So ein Chip-Implantat, nicht größer als ein Reiskorn, sei innerhalb von lediglich 60 Sekunden eingepflanzt, mit einer einzigen kleinen Injektion. »Die Menschen müssen einfach ihre Furcht überwinden, Technologie im Körper zu haben. Unsere Sicherheit hängt davon ab«, so erklärt der Transhumanist fast schon beschwörend. Er verweist auf den tragischen Vorfall vor wenigen Tagen, bei dem der 2-jährige Lane Graves im Walt Disney World Resort bei Orlando, US-Bundesstaat Florida, von einem Alligator ins Wasser gezerrt wurde und einen schrecklichen Tod erlitt (Die dunkle Seite von Walt Disney (Videos)).

Für Istvan steht fest: Die Tragödie wäre nie geschehen, hätte das Kind einen Chip getragen (Anm. d. Red.: oder wenn der Vater die Verbotsschilder gelesen hätte). Doch muss es wirklich gleich ein Implantat sein? Und hängt unser aller Sicherheit wirklich von dieser neuen Technologie ab? Oder öffnet sie nicht erneut Tür und Tor in unsere Privatsphäre?

 

Das Pentagon macht sich bereits Sorgen um Unbefugte. Und was, wenn Unbefugte sich ebenso Zugriff auf Privatpersonen verschaffen, wenn sie sich privater Informationen bedienen? Was, wenn Methoden zur Chiportung entwickelt werden, wenn entführten Menschen dann solche nur scheinbar gut verborgenen Chips brutal aus dem Körper gerissen werden, bevor überhaupt klar wird, dass diese Personen zum Ziel eines Verbrechens wurden? Und was, wenn vermeintlich »Befugte« auf die Daten zugreifen? Was, wenn wir »gehackt« und dadurch manipuliert werden? (RFID-Chips: Schweden ist Vorreiter bei implantierten Datenträgern)

 

Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Schon 2011 demonstrierte der knapp 2 Jahre später unter mysteriösen Umständen verstorbene neuseeländische Hacker Barnaby Jack die Fernmanipulation einer Insulinpumpe (Die erschreckende ‚Smart City‘ der Zukunft: Die nächste Masche der Kontrolle im 21. Jahrhundert).

 

Und nicht umsonst ließ der ehemalige US-Vizepräsident Dick Cheney die Fernsteuerungsfunktion seines Herzschrittmachers deaktivieren, da er eine tödliche Hacker-Attacke befürchtete. Welche bedrohlichen Manipulationen wären also mit fortschrittlichen Chip-Implantaten möglich? (Bill Gates will Technik für ferngesteuerte Sterilisierung von Frauen (Video))

Menschen haben Jahrtausende ohne Chips gelebt und überlebt. Die Welt hat sich seitdem massiv verändert, gewiss. Doch für das Individuum ist sie laut verschiedener Studien in der westlichen Welt weit sicherer geworden. Das sei dahingestellt, vor allem aber sei der Segen der Chip-Technologie dahingestellt.

 

Achtung! RFID Chip Propaganda jetzt auf deutschen Straßen!

Am 16. Juni 2016 wurde in Leipzig ein futuristisch aussehender, gelber LKW der Firma NXP ausgestellt. Auf den ersten Blick klingt es für diejenigen harmlos, die mit der Firma NXP nichts anfangen können aber für diejenigen, die wissen, was dahinter steckt, gehen alle Alarmglocken an. Die Firma NXP, ein börsennotiertes Unternehmen, stellt nämlich den RFID-Chip her.

 

Ferner schrieb eine Leserin, ihr kam dieser Schriftzug gleich bekannt vor, dabei fiel ihr ein Beitrag von mir ein, den sie wenige Tage vorher gesehen hatte. Dieser Artikel, indem es darum ging, dass unseren Kindern im KIKA-Kanal der RFID-Chip schmackhaft gemacht wurde, schlug große Wellen im Internet und hat über eine halbe Millionen Menschen erreicht (Mensch 2.0: Wie uns die schöne neue Cyborg-Welt schmackhaft gemacht werden soll (Videos)).

Die Deutschlandtour der Firma NXP kann man auch so betrachten, dass der Wolf im Schafspelz unterwegs ist, um naive Schafe zu gewinnen, die er später reißen kann. Die meisten wissen nämlich nichts über diesen teuflischen Chip, für den das Patent im Jahre 2012 beantragt wurde und im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz MH370 stehen soll, in dem – welch ein Zufall – sich vier Patentinhaber befanden (Blackstone und Jacob Rothschild, Nutznießer des Verschwindens des Malaysia Airlines Fluges MH370?).

 

Nach dem Ausscheiden der anderen Patentinhaber gehörte es allein der Firma Freescale Semiconductor, die in 2015 von NXP Semiconductors übernommen wurden. Interessant zu wissen ist, dass die Bundesregierung NXP als Hauptlieferanten der Sicherheitschips für unsere neuen Personalausweise beauftragte.

 

Die Propaganda-Maschinerie für den Chip läuft jedenfalls auf Hochtouren im Mainstream, wofür beispielsweise das ZDF ihren Chefpropagandisten Klaus Kleber als Überbringer der Botschaft auserkoren hat. Nachdem er den Fernsehkonsumenten den Chip schmackhaft machte, legte am 15.03.2016 ARD „Tagesthemen“ noch einmal nach, indem zur besten Sendezeit ein Reporter sich live im Fernsehen einen RFID Chip implantieren ließ (Warum nach dem Bargeldverbot jeder einen RFID Chip bekommen soll (Video)).

 

Die Diskussion um das Bargeldverbot, was die Aufgabe des letzten Stücks Freiheit wäre, ist der erste Schritt zu absoluten Kontrolle jedes Einzelnen mittels implantierten RFID-Chips und muss mit allen Mitteln verhindert werden. Deswegen ist es wichtig, dass dieses Wissen an so viele Menschen, wie möglich weiterverbreitet wird, damit die „Eliten“ ihre teuflischen Pläne nicht umsetzen können.

 

Quellen: Pravda.TV/info.kopp-verlag.de/macht-steuert-wissen.de am 27.06.2016

 

Zur Info, am 28. Juni wird der NXP-Propaganda-Bus in Bamberg aufschlagen.

Literatur:

 

666 & das Malzeichen des Tieres - Die Identität des Antichristen

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