Russisches U-Boot war in Wirklichkeit ein 'schwedisches Objekt'

Ein Sonarsignal, das das schwedische Militär im Jahre 2014 für einen "definitiven Beweis" für die Präsenz eines russischen U-Boots vor Stockholm hielt, wurde nun als „schwedisches Objekt“ identifiziert, so der Verteidigungsminister des Landes, Peter Hultqvist.

Unter dem Suchbegriff " U-Boot-Vorfälle in Schweden " schreibt Wikipedia folgendes. Hier ein Screenshot: (Bild vergrößerbar)

Die Presse der westlichen Medien war voll von diesem Vorfall und alle Finger zeigten Richtung Russland. Presse Meldungen wie "Russland testet neues U-Boot" machten die Runde.

 

Was die bösen Russen nun da schon wieder aushecken? Planen die Russen eine Invasion? Aufrüsten ist die Antwort der schwedischen Regierung!

 

Seit diesem Vorfall Ende 2014, hat Schweden seine Militärausgaben um rund 600 Mio. €uro erhöht.

 

Doch kürzlich gab das schwedische Verteidigungsministerium zu, das es sich bei diesem Vorfall nicht um ein russisches U-Boot gehandelt habe, sonder um ein "schwedische Objekt".

 

Was dies auch immer zu bedeuten hat.

 

Der westlichen Presse scheint dies jedoch keiner weiteren Meldung oder Richtigstellung von Bedeutung zu sein. Schließlich will die NATO ja einen Krieg gegen Russland entfachen und bei einem so bedeutsamen Unterfangen, war die Wahrheit noch nie sonderlich hilfreich.

 

Außerdem müsste dann, rein Theoretisch, Schweden eventuell dem Volk 600 Mio. € zurück erstatten...