Seltsamer Regenkreis über Zürich und der Schweiz

Auf dem Wettermodell über der Nordschweiz hat sich ein ungewöhnliches, ringförmiges Muster gebildet.

Gleich Vorweg. Dieser Artikel erschien gestern in der Schweizerischen politisch korrekten Propagandazeitschrift 20min.ch. Das so eine Zeitung niemals einen offiziellen Zusammenhang zu Cern herstellen darf, ist wohl auch jeden klar. Auch wurde uns berichtet das von gestern auf heute in der Nacht in einem Schweizer Dorf das genau oberhalb des Teilchenbeschleunigers niemand auch nur eine Minute schlafen konnte. Das ist definitiv ein dicker Hund, das die Verantwortlichen auf jeden Fall so geheim als möglich halten wollen.

 

Hier der Original Wortlaut der Mail:

 

Guten Abend liebes ZZA Team

 

Gestern -Sonntag 8.5.2016 haben sich in meinem Umfeld (Biel/Bienne,BE,CH) sehr viele Menschen schlecht gefühlt. Heute habe ich durch Zufall etwas entdeckt ; ein Regenradarbild von Genf, nähe bei CERN, das Bild ist im Anhanh. Sehen sie sich den Ring aus Regenwolken an und anschliessend auf die Homepage von Cern....

 

Liebe Grüsse

Eines täglichen Lesers ihrer Seite

 

Mysteriöser Regen-Kreis verblüfft Meteorologen

 

Über der Westschweiz soll es am Wochenende Schauer gegeben haben – auf dem Wettermodell zeichnet sich dieser in Ringform ab. Doch an den angezeigten Orten regnete es gar nicht.

Der Radar auf dem Berggipfel von La Dôle hat diesen perfekten Kreis mit Niederschlag am Sonntag, 8. Mai 2016, eingefangen.

Auf den Schweizer Wetterkarten zeigte sich in der Nacht auf Sonntag ein seltsames Phänomen: Ein perfekter Kreis aus Regen zog über Lausanne, Vallorbe und einige Kilometer weiter in den Süden von Genf.

 

Das geometrische Symbol faszinierte die Internetgemeinde derart, dass viele einen Screenshot machten und diesen auf Social Media posteten.

Erstaunlich an der Sache ist allerdings, dass es an diesen Orten gar nicht regnete. Laut Philippe Jeanneret, Meteorologe von RTS, handelte es sich um ein Problem mit der Radarverarbeitung.

 

Technische Erklärung fehlt

 

Stutzig machte auch, dass sich das Zentrum des mysteriösen Kreises – der rund 80 Kilometer Durchmesser hatte – direkt über dem Berggipfel von La Dôle im Waadtländer Jura befand. Dort steht eine der fünf Wetterradarstationen von Meteo Schweiz.

 

Gemäss dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie kennt man dieses Phänomen, die technische Erklärung allerdings ist nicht bekannt. Spezialisten seien am Montag vor Ort gewesen, um die Situation zu klären.

 

„Gefällt mir“-Angaben

Radarstörungen seien keine Seltenheit und könnten in der Regel mit einer effizienten Datenverarbeitung eliminiert werden, sagt Jeanneret weiter.

 

Für viele Nutzer steckten aber andere Mächte hinter dem Regen-Kreis. Unter anderem wurde auch darüber spekuliert, ob möglicherweise die Europäische Organisation für Kernforschung, kurz Cern, seine Finger im Spiel haben könnte.

 

Dies ist nicht das erste Mal: Bereits im Januar machte ein Video über ein angebliches UFO die Runde, das über dem Cern geschwirrt haben soll. Der Spuk ging damals aber noch weiter: Das Flugobjekt soll in ein interdimensionales Portal im Himmel geflogen sein.

Nun geschah es erneut...

Auf dem Radarbild der Wetterkarte ist zwischen Luzern und dem süddeutschen Raum ein Kreis zu sehen, der den Regen abbilden soll. Nur: Am Vormittag des Pfingstmontags ist es für einmal trocken geblieben. Das Bild ist erstaunlich und erinnert an das Phänomen vom letzten Wochenende, als in der Westschweiz ein ähnlicher Regen-Kreis die Internetgemeinde in den Bann zog. Wahrscheinlich wurde wieder der Teilchenbeschleuniger aktiviert und eine Schwarzes Loch erzeugt.

 

Quelle: http://www.20min.ch/ und ZZA